Häufige Fragen

Wie komme ich an Karten?

Karten kannst du direkt bei uns per Telefon (089/344974) oder per Mail an info@lustspielhaus.de reservieren.
Reservierte Karten müssen innerhalb von 10 Tagen in unserem Kartenbüro, Ursulastr.9, 80802 München
(Mo – Sa, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Di bis 20.00 Uhr – vom 02. bis 23. Dezember: Mo-Sa 14-20 Uhr) abgeholt werden.
Online kannst du direkt über unsere Homepage und / oder über unseren Shop Karten kaufen.

Ausnahmen: Für unsere Veranstaltungen Blickpunkt Spot, Schwabinger Schaumschläger, Pubquiz, Lesen für Bier und den Science Slam ist es möglich, bereits reservierte Karten erst an der Abendkasse zu bezahlen.

Kann ich für Veranstaltungen feste Sitzplätze reservieren?

In der Regel herrscht bei uns im Vereinsheim freie Platzwahl. Lediglich der Stammtisch und Künstlergäste haben ein paar vorreservierte Plätze. In speziellen Fällen, wie zum Beispiel einer Gehbehinderung, machen wir gerne ein Ausnahme.

Bekomme ich im Vereinsheim auch etwas zu essen?

Freilich! Unsere Karte ist klein aber fein. Angeblich gibt es bei uns die beste Currywurst in town!

Ich möchte gerne bei euch auftreten. An wen muss ich mich wenden?

Schreib uns am besten eine kurze Bewerbung mit ein paar Infos (Homepage, Videomaterial, etc.) an info@vereinsheim.net. Wir melden und schnellstmöglich bei dir.

Kann ich das Vereinsheim mieten?

Generell ja. Allerdings können wir mit Rücksicht auf unsere Veranstaltungen und lieben Stammgäste geschlossene Gesellschaften nur vereinzelt annehmen. Bei Interesse schreibt uns eine E-Mail an info@vereinsheim.net.

Was hat es mit der BR-Sendung "Vereinsheim Schwabing" auf sich?

Unsere Fernsehsendung „Vereinsheim Schwabing“ ist eine Kooperation mit dem Bayerischen Fernsehen und aus unserer Montags-Mixed-Show „Blickpunkt Spot“ heraus entstanden. An sechs bis acht Tagen im Jahr verwandelt sich das Vereinsheim in ein kleines Fernsehstudio und begrüßt Kabarettist*innen, Comedians, Musiker*innen, Geschichtenerzähler*innen und Poetry Slammer*innen auf seiner Bühne. Das Vereinsheim Schwabing ist Talentschmiede, Sprungbrett und Treffpunkt für bekannte und noch nicht so bekannte Künstler*innen. Moderiert wird die Sendung von der einzigartigen Constanze Lindner, außerdem mit dabei sind immer unser Schankkellner und „Latin Lover“ Björn Puscha, der dem Publikum eine kleine Lateinlektion erteilt sowie Bürger from the hell, die wohl kleinste Showband der Welt.

Sobald die Aufzeichnungstermine fest stehen, erscheinen sie im Spielplan. Tickets können dort gebucht werden.

Fuaßboi, Oida?

Eh klar! Tatsächlich zeigen wir (fast) alle Spiele der Bayern live. Die Termine findet ihr im Spielplan. Platzreservierungen sind mit Ausnahme des Stammtisches leider nicht möglich.

Wie heißen die elf Fußballer auf dem Stoffbanner neben der Bühne?

Die Weltmeistermannschaft von 1974 von links:

Georg „Katsche“ Schwarzenbeck, Rainer Bonhof, Bernd Hölzenbein, Jürgen Grabowski, Gerd Müller, Wolfgang Overath, Berti Vogts, Paul Breitner, Uli Hoeneß, Franz Beckenbauer, Sepp Maier.

 

Habt`s ihr umbaut?

Ja!

 

Wer war die Schwabinger Gisela?

Eine Chansonsängerin mit rauchiger Stimme, eine Dame, die Motorradrennfahrerin sein wollte, eine Tänzerin und vor allem eine Münchner Institution – das war die Schwabinger Gisela. 1952 eröffnete sie in der Occamstraße 8 das „Bei Gisela“, ihr eigenes Lokal und das heutige Vereinsheim. Zu den Gästen, die sich abends bei der Schwabinger Gisela einfanden zählten unter anderem Erich Kästner, Ruth Leuwerik, Prinzessin Soraya, Leonard Bernstein, Franz Josef Strauß, Kirk Douglas, Orson Welles und auch der damals noch recht unbekannte Udo Jürgens.

2011 wurde im Vereinsheim ein Musical über das Leben der Schwabinger Gisela inszeniert, bei dessen Premiere sie selbst im Publikum saß. 2019 wurde Cornelia Corbas  Inszenierung „Aber der Nowak lässt mich nicht verkommen“ im Vereinsheim aufgeführt – ein musikalischer Abend über die verruchte Schwabinger Gisela.

Am 25.07.2014 ist die Schwabinger Gisela (bürgerlich Gisela Jonas-Dialer) in München verstorben. Auch wenn die Zeiten heute freilich andere sind, möchten wir im Vereinsheim den Geist von durchzechten Nächten voller kreativer Ideen und einer Kneipe, die von Künstler*innen und Besucher*innen jeglicher Couleur lebt, aufrecht erhalten. Wer sich aufmerksam umblickt, der wird im Vereinsheim auch das ein oder andere Andenken an die Schwabinger Gisela entdecken …